Portrait Generalmajor Ferdinand Pichler mit Top Orden! - 1. Republik! Portrait Generalmajor Ferdinand Pichler mit Top Orden! - 1. Republik!

Portrait Generalmajor Ferdinand Pichler mit Top Orden! - 1. Republik!

Portrait Generalmajor Ferdinand Pichler mit Top Orden! - 1. Republik! - AK-Format - Fotograf: Altmann, Graz-Waltendorf - sehr guter Zustand!

Ferdinand Pichler trat nach seiner Kadettenausbildung am 18. August 1900 als Fähnrich in die k.u.k. Armee ein. Er kam dabei zum k.u.k. Infanterie-Regiment 101. Bei diesem wurde er am 1. November 1901 zum Leutnant befördert. Am 1. Mai 1908 wurde er zum Oberleutnant befördert. Als solcher wurde er als Kompanieoffizier und Lehrer an der Einjährig-Freiwilligen-Schule des k.u.k. Infanterie-Regiment 101 eingesetzt. 1911/12 besuchte er die Korpsoffiziersschule in Budapest. 1913/14 wurde er bei der Kommandantur der Schießplätze der Armee-Schieß-Schule Lager Bruck/Leitha eingesetzt. Am 1. August 1914 wurde er zum Hauptmann befördert. Zuerst wurde er als Chef einer Marsch-Kompanie eingesetzt. Ab Ende September 1914 wurde er dann als Kompaniekommandant im k.u.k. Infanterie-Regiment 101 eingesetzt. Später wurde er auch als Regimentsadjutant und Bataillonskommandant in diesem Regiment verwendet. Nach dem 1. Weltkrieg wurde er dann nach einer gewissen Zeit bei der Volkswehr, als Kommandeur der Volkswehr-Kompanie Siering, als Major in das österreichische Bundesheer übernommen. Anfänglich wurde er als Stabsoffizier in das Alpenjäger-Regiment 8 übernommen. Im Herbst 1920 kam er dann zum Brigade-Kommando 4 als Infanteriereferent. Am 1. Januar 1921 wurde er zum Oberstleutnant befördert. Als solcher wurde er von 1927 bis 1932 als Bataillonskommandeur und stellvertretender Regimentskommandeur und schließlich Kommandeur des Alpenjäger-Regiment 7 eingesetzt. Im November 1930 wurde er dabei zum Oberst befördert. Am 1. August 1932 wurde er als Oberst zum Kommandeur vom Oberösterreichisches Infanterieregiment Nr. 14 ernannt. Am 1. März 1933 gab er sein Kommando ab. Am 1. August 1933 wurde er dann zum Kommandeur der 5. Brigade ernannt. Als solcher wurde er dann zum Generalmajor befördert. Am 28. Februar 1934 gab er sein Kommando über die Brigade wieder ab. Am 1. März 1934 wurde er dann zum Kommandeur der 1. Brigade ernannt. Am 3. Juli 1934 gab er sein Kommando wieder ab. Er wurde jetzt dafür erneut zum Kommandeur der 5. Brigade ernannt. Am 1. Juni 1935 wurde er durch die Erweiterung der Einheit zum Kommandeur der 5. Division ernannt. Am 1. März 1936 gab er sein Kommando über die Division ab. Am 15. März 1936 wurde er dann der Heeres-Inspektion zugeteilt. Am 1. April 1936 wurde er aus dem aktiven Dienst verabschiedet.

Code: 2170

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